GESCHICHTE
1074
Die erste urkundliche Erwähnung ist uns aus dem Jahre 1074 überliefert, in der ein Urvater der Kuenringer - Azzo de Gobatsburich - in einem Schenkungsvertrag als Zeuge genannt wird. Seine Existenz wird auch durch zwei barocke Stammbäume untermauert, die in der Bibliothek von Stift Zwettl - auch eine Kuenringer Stiftung - aufbewahrt werden. Das Schloss blieb im Besitz der Kuenringer bis zum Ausgang des 12. Jahrhunderts und ging dann durch Heirat an die Familie von Feldsberg ( Ruine Falkenstein, Straß).
